Gourmet entscheidet sich für iCrop, um effizienter zu arbeiten und Risiken zu verringern
Zuverlässige Anbaudokumentation für einen effizienteren Produktionsprozess.
Interview mit Evert Bakker Anbaubetreuer, Gourmet
Erstmals veröffentlicht am . Funktionen, Zahlen und Zukunftspläne entsprechen dem ursprünglichen Interviewdatum.
Der Bericht auf einen Blick
Die Herausforderung
Die bisherige Anbauanwendung war häufig instabil und die Datenerfassung umständlich. Anforderungen des Lebensmitteleinzelhandels verursachten zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
Der Einsatz von iCrop
Das Anbauteam erfasst Betriebs- und Pflanzenschutzinformationen zentral in iCrop.
Was sich verändert hat
Evert Bakker berichtet von schnell verfügbaren Informationen, schnelleren Reaktionen auf Probleme im Bestand und einfacherer Verwaltung von Pflanzenschutzplänen.
Aus dem Interview vom
Gourmet baut Schalotten, Zwiebeln und Knoblauch für den niederländischen und deutschen Markt an. Zum Zeitpunkt dieses Interviews umfasste der Betrieb etwa 800 Hektar. Anbaubetreuer Evert Bakker erläutert die Herausforderungen vor iCrop, die Gründe für die Plattformwahl und die Vorteile im Arbeitsalltag.
Innovation und Effizienz stehen im Mittelpunkt des Unternehmens. Evert und sein Team begleiten die Erzeuger und tragen dazu bei, die Qualität des Anbaus und des Endprodukts zu sichern. Beliefert wird vor allem der Lebensmitteleinzelhandel in den Niederlanden und Deutschland.
Ein wachsendes Unternehmen mit Zielen und Hindernissen
Vor der Einführung von iCrop nutzte Gourmet eine eigene Anbauanwendung, die den Anforderungen des Teams jedoch nicht entsprach. „Es war eine Art Flickwerk, und das System war häufig instabil. Die Datenerfassung war mühsam und oft problematisch“, erklärt Evert.
Herausforderungen bestanden auch bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, insbesondere im Pflanzenschutz. Unterschiedliche Einzelhändler stellen unterschiedliche Anforderungen. Das erhöht die Komplexität und den zeitaufwendigen Verwaltungsaufwand.
„Ohne zuverlässige digitale Unterstützung war es schwierig, all diese Vorgaben im Blick zu behalten und einzuhalten. Ein Fehler konnte einen Rückruf auslösen. Dieses Risiko wollten wir so weit wie möglich verringern.“
Die entscheidende Wahl für die digitale Weiterentwicklung
Um Abläufe zu verbessern und Risiken zu reduzieren, entschied sich Gourmet für iCrop von AppsforAgri. „Wir haben mehrere Möglichkeiten geprüft, und iCrop passte am besten zu unseren Anforderungen. Das System ist flexibel und zuverlässig, ermöglicht eine zentrale Datenerfassung und wurde speziell für die Landwirtschaft entwickelt“, erklärt Evert.
Neben der Zuverlässigkeit waren die benutzerfreundliche Oberfläche und die anpassbaren Module ausschlaggebend. „Die Möglichkeit, die Plattform an unsere spezifischen Anforderungen anzupassen, gibt uns die notwendige Flexibilität und sorgt dafür, dass sie sich nahtlos in unseren Betrieb einfügt.“
Eine reibungslose Einführung mit individueller Unterstützung
Laut Evert verlief die Einführung von iCrop reibungslos, auch dank der Begleitung durch AppsforAgri. „Das Team von AppsforAgri stand uns während des gesamten Prozesses zur Seite. Das machte uns den Wechsel leicht, und wir konnten die Vorteile von iCrop schnell nutzen.“
Bei Veröffentlichung des Interviews hatte Gourmet eine vollständige Saison mit iCrop abgeschlossen. Als nächster Schritt war vorgesehen, die Plattform stärker in den Betrieb einzubinden und Erzeugern Zugang zu ihren Beobachtungen und Daten im System zu geben.
Mehr Effizienz und engere Zusammenarbeit mit den Erzeugern
Seit der Einführung von iCrop hatte Gourmet Verbesserungen im Arbeitsalltag festgestellt. Pflanzenschutz- und Betriebsdaten waren schnell verfügbar. Dadurch konnte Evert schneller auf Herausforderungen reagieren und den Zeitpunkt von Pflanzenschutzmaßnahmen genauer beraten. Auch die Verwaltung von Pflanzenschutzplänen und die Prüfung der Vorgaben wurden vereinfacht.
Die Verbindung zwischen dem vom Erzeuger genutzten SmartFarm und iCrop ermöglicht Erzeugern und Beratern den Austausch aktueller Informationen. Sie hilft Evert, die Situation auf dem Schlag zu verstehen und seine Empfehlungen zeitlich darauf abzustimmen.
„Die Einbindung der Wetterdaten von SmartFarm ermöglicht uns beispielsweise, Pflanzenschutzmaßnahmen zum optimalen Zeitpunkt durchzuführen. Das hilft, Zeit und Betriebsmittel zu sparen.“
Ausblick: neue Module und verbundene Daten
Zum Zeitpunkt des Interviews prüfte Gourmet als zukünftige Erweiterungen die automatische Dokumentation von Pflanzenschutzanwendungen und weitere Verbindungen zu anderen Systemen.
„Langfristig wollen wir alle Datenströme zentral zusammenführen und sämtliche Maßnahmen über eine einzige Plattform steuern. Die Flexibilität von iCrop macht das möglich“, sagt Evert. Ziel war es, die Effizienz weiter zu verbessern und das Fehlerrisiko zu verringern.
Eine Empfehlung für andere Agrarunternehmen
Evert würde iCrop Unternehmen der Agrarwirtschaft und der Verarbeitung pflanzlicher Erzeugnisse empfehlen, insbesondere wegen der Vorteile bei Effizienz und Einhaltung von Vorgaben.
„Dank iCrop haben wir ein zuverlässiges System für die Datenerfassung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Dadurch können wir Risiken besser steuern und effizienter arbeiten. Außerdem ist das System benutzerfreundlich und zuverlässig – das ist in dieser Branche unverzichtbar.“
Mit iCrop schafft Gourmet eine Grundlage für die steigenden Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft.
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